… ein Ort, der durch seine spezifische Vergangenheit bis in unsere Gegenwart strahlt!
Die Weihnachtsgeschichte bringen wir den Kindern mittels verschiedener Bilderbücher näher. Und ein schönes Mittel ist, wenn uns das Blinklichter-Theater durch Herrn Messner mit auf die Reise dorthin mitnimmt.
aus der KiTa
Bethlehem...
23.12.2025
… ein Ort, der durch seine spezifische Vergangenheit bis in unsere Gegenwart strahlt!
Die Weihnachtsgeschichte bringen wir den Kindern mittels verschiedener Bilderbücher näher. Und ein schönes Mittel ist, wenn uns das Blinklichter-Theater durch Herrn Messner mit auf die Reise dorthin mitnimmt.
Dieses Stück beinhaltet Puppen- sowie Schattenspiel und schauspielernde Ergänzungen durch ihn, auch unterstützt durch einzelne Kinder, die er zu sich ruft. Diese dürfen dann ein römischer Soldat und Maria und Josef sein. Genüsslich ließen sich die Kinder verkleiden und agierten, als hätten sie noch nie etwas anderes gemacht. Wir Zuschauer bekamen Tierrollen von ihm zugewiesen. Auf sein Einsatzzeichen hin musste der eine Teil blöken wie die Schafe, der Andere wimmern wie die kleinen Lämmer und der Dritte aufheulen wie die Wölfe. Das war sehr lustig!
Wir alle haben es sehr genossen, diese Weihnachtsgeschichte zu erleben. Wir danken Herrn Messner für seinen vergnüglichen Besuch bei uns. Und unserem Elternbeirat danken wir für die Finanzierung „dieser Wanderung“.
Ein Strahl anderer Art traf uns heute in unserer Einrichtung. Aus Bethlehem kam das Friedenlicht zu uns. Dort, wo der Stall gestanden haben soll, lodert ein ewiges Licht, damit nicht vergessen wird, welch großartiges Ereignis sich dort ereignet hat. Es ist die Geburtsstätte des Königs des Friedens. Das Friedenslicht wird dort entzündet und in die Welt hinausgetragen. Eine wichtige Geste in diesen unruhigen und tragischen Zeiten, in denen wir aktuell leben. Die Pfadfinder aus Plankstadt brachten es in unsere Einrichtung hinein. Da staunten die Kinder sehr. Aus jeder Gruppe trat ein Kind hervor, um für seine Gruppe ein eigenes Friedenslicht am Großen zu entzünden. Ein ergreifender Moment!
Nun kann Weihnachten kommen – nun sind wir darauf eingestimmt.
Constanze Haase
Unser Martinsfest
06.11.2025
Am Donnerstag, dem 6.11.2025, fand am frühen Abend unser Martinsfest statt. Die kleine Gruppe, die neue Sonnenblumengruppe, feierten mit ihren Erzieherinnen in ihrem Gruppenzimmer.
Am Donnerstag, dem 6.11.2025, fand am frühen Abend unser Martinsfest statt. Die kleine Gruppe, die neue Sonnenblumengruppe, feierten mit ihren Erzieherinnen in ihrem Gruppenzimmer. Die anderen vier Gruppen teilten sich in 2x2 auf. Die gut informierten Eltern gaben ihre Kinder an den für sie vorgesehenen Toren ab und konnten sich dann kulinarisch von unserem Elternbeirat verwöhnen lassen.
Die Teilgruppen liefen mit ihren unterschiedlichen und strahlend schönen Laternen mehrere Runden durch unser Außengelände. Dort haben wir ja drei Teilbereiche. Auf jedem wurde sich dann versammelt, um ein Laternenlied unter der Begleitung eines Saxophons, das von unserer Kollegin Frau Berlinghof gespielt wurde, zu singen. Zu „Sankt Martin, Sankt Martin“ wurde natürlich die Geschichte mit entsprechender Requisite nachgespielt. Mehrfach, weil es den Kindern so viel Spaß bereitete.
Natürlich kreuzte sich einmal der Weg der beiden Teilgruppen, denn Ziel war ja dann das gegenüberliegende Tor, von dem man gestartet war. Dort angekommen übergaben wir die Kinder in ihre elterlichen Hände. Die meisten fanden sich dann noch zu einer Schlussrunde auf dem Hof der Friedrichschule ein. Kräftig sangen dort die Kinder „Lichterkinder“. Und man sah und hörte auch etliche Eltern mitsingen. Das war beeindruckend und schön.
Danach erhielten alle anwesenden Kinder, die wollten, einen kleinen Martinsmann zum Vernaschen. Natürlich standen ihnen nun auch die angebotenen kulinarischen Genüsse des Elternbeirates zur Verfügung. Wir danken diesem an dieser Stelle nochmals für ihr Engagement für dieses Fest.
Constanze Haase
Ein kleines Wort mit großer Wirkung – Erntedank in der Kita
07.10.2025
Am Dienstag, den 7. Oktober, feierte die evangelische Kindertagesstätte ihren diesjährigen Erntedankgottesdienst. Ganz ohne Eltern, aber mit viel Freude und Begeisterung, erlebten die Kinder gemeinsam mit dem Kita-Team einen besonderen Vormittag des Dankens und Feierns.
Am Dienstag, den 7. Oktober, feierte die evangelische Kindertagesstätte ihren diesjährigen Erntedankgottesdienst. Ganz ohne Eltern, aber mit viel Freude und Begeisterung, erlebten die Kinder gemeinsam mit dem Kita-Team einen besonderen Vormittag des Dankens und Feierns. Gemeinsam mit Kirchendiakon Herrn Horsch und Herrn Deininger, der Leitung der Einrichtung, stand der Tag ganz im Zeichen der Dankbarkeit. Nach dem fröhlichen Einstieg mit dem bekannten Lied „Danke für diesen guten Morgen“ begrüßten Herr Deininger und Herr Horsch die Kinder herzlich und erklärten, warum Erntedank ein besonderer Tag ist: ein Tag, an dem wir bewusst Danke sagen – für das Essen, für die Natur, für Menschen, die für uns da sind, und für Gottes Schöpfung. Ein besonderer Höhepunkt des Gottesdienstes war das liebevoll gestaltete Anspiel „Das kleine Danke“, das von den Erzieherinnen und Erziehern für die Kinder aufgeführt wurde. In der Geschichte ging es um das kleine Wort „Danke“, das traurig war, weil es so selten gesagt wurde. Auf seiner Reise begegnete es einem Apfelbaum, einer Bäckerin und einer Oma – und entdeckte, dass Dankbarkeit Herzen froh macht und Freude schenkt. Die Kinder hörten gespannt zu und verstanden, wie wichtig dieses kleine Wort im Alltag ist. Danach wurde es bunt: Jede Gruppe präsentierte ihr Danke-Blatt, auf dem stand, wofür sie froh und dankbar ist. Mit jedem Blatt wuchs der Dankebaum ein Stück weiter – ein fröhliches Zeichen dafür, dass Dankbarkeit verbindet. Mit dem Lied „Hast du heute schon Danke gesagt“, dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen endete der kindgerechte Gottesdienst. Der Vormittag machte deutlich, dass Dankbarkeit schon bei den Kleinsten beginnt – und dass ein einfaches „Danke“ manchmal mehr sagt als viele große Worte.
Text: Jannik Gaa
Kita-Info App
Ende mit der Zettelwirtschaft im Evang. Kindergarten Plankstadt
Seit Ende Dezember organisieren wir unseren Betrieb per “Kita-Info-App“
Schon länger hatten wir nach einer datenschutzkonformen Möglichkeit gesucht, um unsere Kommunikation mit den Eltern zu verbessern. Nicht zuletzt machte uns die „Coronazeit“ deutlich, dass diese vor allem im digitalen Bereich liegen muss. Deshalb haben wir uns für die Kita-Info-App entschieden, die schon in mehr als 7.000 Kindertageseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz ist.
Anklang fand dies nicht nur im Mitarbeiterteam, sondern vor allem bei den Eltern. Fast alle Eltern machen bereits mit und täglich erhalten wir neue Anmeldungen.
Wichtige Infos, Nachrichten, Elternbriefe, Termine, Essenspläne… erhalten die Eltern nun direkt auf ihr Smartphone. Diese wiederum haben die Möglichkeit ihr Kind jederzeit via App abwesend zu melden und müssen dafür nicht extra anrufen.
Über diese deutlichen Arbeitserleichterungen freuen wir uns sehr! Dass wir nebenbei auch viel Papier sparen, ist ein gern gesehener zusätzlich umweltfreundlicher Effekt. Selbstverständlich ersetzt diese App nicht das persönliche Gespräch zwischen Eltern und ErzieherInnen. Jedoch hilft sie dabei immer informiert zu sein, wenn die Eltern wissen wollen, was in der Kita so läuft.
Im Gegensatz zu Facebook oder WhatsApp Gruppen ist die Kita-Info-App datenschutzrechtlich sicher und DSGVO-konform. Die Daten werden nicht kommerziell von Dritten genutzt und es werden keine persönlichen Handynummern, wie bei WhatsApp Gruppen preisgegeben.
Dieser Service ist für alle Eltern kostenlos. Eltern, die kein Smartphone besitzen, können über die browserbasierte Eltern-Web-App ohne Mehraufwand auf alle Informationen und Termine zugreifen.
Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle bei meinem Mitarbeiter Jannik Gaa bedanken, der mit großem zeitlichen Aufwand und Engagement dafür gesorgt hat, dass diese App bei uns technisch nun einwandfrei läuft.
Text: Gisela Schultze
Seit Ende Dezember organisieren wir unseren Betrieb per “Kita-Info-App“
Schon länger hatten wir nach einer datenschutzkonformen Möglichkeit gesucht, um unsere Kommunikation mit den Eltern zu verbessern. Nicht zuletzt machte uns die „Coronazeit“ deutlich, dass diese vor allem im digitalen Bereich liegen muss. Deshalb haben wir uns für die Kita-Info-App entschieden, die schon in mehr als 7.000 Kindertageseinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz ist.
Anklang fand dies nicht nur im Mitarbeiterteam, sondern vor allem bei den Eltern. Fast alle Eltern machen bereits mit und täglich erhalten wir neue Anmeldungen.
Wichtige Infos, Nachrichten, Elternbriefe, Termine, Essenspläne… erhalten die Eltern nun direkt auf ihr Smartphone. Diese wiederum haben die Möglichkeit ihr Kind jederzeit via App abwesend zu melden und müssen dafür nicht extra anrufen.
Über diese deutlichen Arbeitserleichterungen freuen wir uns sehr! Dass wir nebenbei auch viel Papier sparen, ist ein gern gesehener zusätzlich umweltfreundlicher Effekt. Selbstverständlich ersetzt diese App nicht das persönliche Gespräch zwischen Eltern und ErzieherInnen. Jedoch hilft sie dabei immer informiert zu sein, wenn die Eltern wissen wollen, was in der Kita so läuft.
Im Gegensatz zu Facebook oder WhatsApp Gruppen ist die Kita-Info-App datenschutzrechtlich sicher und DSGVO-konform. Die Daten werden nicht kommerziell von Dritten genutzt und es werden keine persönlichen Handynummern, wie bei WhatsApp Gruppen preisgegeben.
Dieser Service ist für alle Eltern kostenlos. Eltern, die kein Smartphone besitzen, können über die browserbasierte Eltern-Web-App ohne Mehraufwand auf alle Informationen und Termine zugreifen.
Ganz herzlich möchte ich mich an dieser Stelle bei meinem Mitarbeiter Jannik Gaa bedanken, der mit großem zeitlichen Aufwand und Engagement dafür gesorgt hat, dass diese App bei uns technisch nun einwandfrei läuft.
Text: Gisela Schultze


