Jugend
Bezirks-Konfi-Fußball-Cup 2025 und unsere Konfis mittendrin
Seit einigen Jahren gibt es den Konfi-Cup, bei dem Konfirmandinnen und Konfirmanden in Teams gegeneinander Fußball spielen. Bisher hatten wir daran immer in Gemeindemannschaften teilgenommen. Anders dieses Jahr
Seit einigen Jahren gibt es den Konfi-Cup, bei dem Konfirmandinnen und Konfirmanden in Teams gegeneinander Fußball spielen. Bisher hatten wir daran immer in Gemeindemannschaften teilgenommen. Anders dieses Jahr: Die Jugendlichen unserer Region Nordwest traten in 3 Teams „bunt gemischt“ aus den Kirchengemeinden Brühl, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen beim Turnier an. Gespielt wurde in der Hardthalle in Neulußheim. Eine Mannschaft bestand aus 6 Konfis und ein Spiel dauerte 9 Minuten. Nach der Vorrunde ging es nach Punktestand und Torverhältnis in die Spiele um die Platzierungen. Am Ende erreichten unsere Mannschaften den 7. sowie 4. Platz und ein Team schafft es aufs Siegerpodest mit Platz 3. Ein großes Lob geht an unsere Spielerinnen und Spieler, die immer pünktlich auf dem Platz standen, ihr Bestes bei den Spielen gaben und dabei stehts fair geblieben sind. Am Ende des Tages waren alle bei bester Laune und freuten sich bei einem Konfi-Tag der ganz anderen Art dabei gewesen zu sein. Der Gewinnermannschaft aus den Gemeinden Hockenheim, Altlußheim und Neulußheim wünschen wir viel Erfolg beim Badischen Konfi-Cup in Linkenheim-Hochstetten.

Quelle: Evangelische Kirche Plankstadt
Jugendfreizeit 2024 in Schweden
04.02.2025
Zu Besuch im Land von Abba und den Elchen
Kurz nach Beginn der Sommerferien hieß es für 45 TeilnehmerInnen aus Eppelheim, Plankstadt, St. Ilgen und der Umgebung im Alter von 13 – 17 Jahren und zehn Teamer: Abfahrt zur Jugendfreizeit. Unser Ziel war das Freizeithaus Hjortbergagården in der Nähe von Växjö in Südschweden. Nach einer langen Busfahrt, unterbrochen durch zwei Fährüberfahrten, erwartete uns ein wunderschönes mitten in der Natur gelegenes Freizeithaus direkt an einem See mit eigener Badestelle. Neben drei Gebäuden, in denen unsere Gruppe untergebracht war, gab es ein großes Außengelände mit Fußballplatz, Volleyballfeld und einer großen Wiese.
Fast zwei Wochen war nun Zeit für Spiel, Spaß und natürlich viel Entspannung mit einem vielfältigen Programm, zu dem natürlich auch das regelmäßige Baden im See gehörte. Zu den Höhepunkten der Freizeit zählten ganz bestimmt unsere Natursportangebote in Form von Kanutouren und einer Wanderung mit Übernachtung im Freien an einem nahe gelegenen See. Ein weiterer Höhepunkt war der Tagesausflug in die Stadt Växjö, die die Gruppe bei einem Stadtspiel in Form von Rätselfragen kennerlernte. Darüber hinaus blieb noch Zeit zu eigenen Erkundungen, für ein leckeres Eis oder für eine kleine Shoppingtour.
Ein ganz besonderer Tag war der Ausflug in den Elchpark. In einer kleinen gummibereiften Bahn fuhren wir durch das Gelände, in dem die Elche sich frei bewegen konnten. Mit frischen Zweigen konnten wir Emil, Carola und die anderen Elche anlocken, füttern und sogar streicheln. So nah kommt man diesen beeindruckenden Tieren selten und auch das ein oder andere Selfie mit Elch war möglich.
Durch das abwechslungsreiche Programm während den zwei Wochen war für alle was dabei. So gab es einen Gottesdienst, verschiedene Koch- und Backaktionen, Gemeinschaftsspiele jeglicher Art und eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich bei Workshops kreativ auszutoben und neues zu entdecken.
Auch abends war für Programm gesorgt: Neben klassischen Spieleabenden gab es auch einen Kinoabend, ein Krimidinner, ein Nachtspiel im Freien oder den Schwedenabend, bei dem alle TeilnehmerInnen schwedische Spezialitäten genießen durften und viel über Schweden lernen konnten.
Aber nicht nur an diesem Abend war die schwedische Küche bei uns in Form von Köttbullar und Brottotten präsent: Leckere Zimtschnecken und die typischen Tubenaufstriche machten auch unsere anderen Mahlzeiten noch etwas abwechslungsreicher.
Einen schönen Abschluss eines jeden aufregenden und anstrengenden Freizeittages bildete schließlich eine Abendandacht, bei der alle zur Ruhe kamen und danach schnell ins Bett gingen. Die Zeit in Schweden war viel zu schnell wieder vorbei, sodass es schon bald hieß: Putzen, Koffer packen und auf nach Eppelheim! So kamen wir alle glücklich, zufrieden, gesund und aber auch ziemlich müde wieder zu Hause an. Und für fast alle war sofort klar: Nächstes Jahr fahren wir wieder mit! Da geht’s zu Beginn der Sommerferien nach Österreich.
Das Jugendfreizeit-Team: Armin Bernt (Text), Daniel Laubscher, Janina Hohl, Julia Robl, Katharina Bahrdo, Leonie Kester, Philipp Nofer, Samira Gauß, Diakon Jascha Richter und Diakon Daniel Horsch
Fast zwei Wochen war nun Zeit für Spiel, Spaß und natürlich viel Entspannung mit einem vielfältigen Programm, zu dem natürlich auch das regelmäßige Baden im See gehörte. Zu den Höhepunkten der Freizeit zählten ganz bestimmt unsere Natursportangebote in Form von Kanutouren und einer Wanderung mit Übernachtung im Freien an einem nahe gelegenen See. Ein weiterer Höhepunkt war der Tagesausflug in die Stadt Växjö, die die Gruppe bei einem Stadtspiel in Form von Rätselfragen kennerlernte. Darüber hinaus blieb noch Zeit zu eigenen Erkundungen, für ein leckeres Eis oder für eine kleine Shoppingtour.
Ein ganz besonderer Tag war der Ausflug in den Elchpark. In einer kleinen gummibereiften Bahn fuhren wir durch das Gelände, in dem die Elche sich frei bewegen konnten. Mit frischen Zweigen konnten wir Emil, Carola und die anderen Elche anlocken, füttern und sogar streicheln. So nah kommt man diesen beeindruckenden Tieren selten und auch das ein oder andere Selfie mit Elch war möglich.
Durch das abwechslungsreiche Programm während den zwei Wochen war für alle was dabei. So gab es einen Gottesdienst, verschiedene Koch- und Backaktionen, Gemeinschaftsspiele jeglicher Art und eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich bei Workshops kreativ auszutoben und neues zu entdecken.
Auch abends war für Programm gesorgt: Neben klassischen Spieleabenden gab es auch einen Kinoabend, ein Krimidinner, ein Nachtspiel im Freien oder den Schwedenabend, bei dem alle TeilnehmerInnen schwedische Spezialitäten genießen durften und viel über Schweden lernen konnten.
Aber nicht nur an diesem Abend war die schwedische Küche bei uns in Form von Köttbullar und Brottotten präsent: Leckere Zimtschnecken und die typischen Tubenaufstriche machten auch unsere anderen Mahlzeiten noch etwas abwechslungsreicher.
Einen schönen Abschluss eines jeden aufregenden und anstrengenden Freizeittages bildete schließlich eine Abendandacht, bei der alle zur Ruhe kamen und danach schnell ins Bett gingen. Die Zeit in Schweden war viel zu schnell wieder vorbei, sodass es schon bald hieß: Putzen, Koffer packen und auf nach Eppelheim! So kamen wir alle glücklich, zufrieden, gesund und aber auch ziemlich müde wieder zu Hause an. Und für fast alle war sofort klar: Nächstes Jahr fahren wir wieder mit! Da geht’s zu Beginn der Sommerferien nach Österreich.
Das Jugendfreizeit-Team: Armin Bernt (Text), Daniel Laubscher, Janina Hohl, Julia Robl, Katharina Bahrdo, Leonie Kester, Philipp Nofer, Samira Gauß, Diakon Jascha Richter und Diakon Daniel Horsch
Jugendfreizeit Südfrankreich 2023 der evangelischen Kirchengemeinden Eppelheim Plankstadt und St. Ilgen
04.02.2025
29 Jugendliche erleben den Sommer Südfrankreichs mit jeder Menge Spaß, Action und Sonne pur!
Voller Vorfreude und etwas aufgeregt trafen sich am Abend des 29. Juli 29 Teilnehmende zwischen 13 und 17 Jahren und ihr Betreuerteam, um gemeinsam nach Südfrankreich aufzubrechen. Circa zwölf Stunden später kam der Reisebus in unserem Freizeithaus in St. Bauzille de Putois an und die Jugendlichen machten sich sofort daran, ihre Zimmer zu beziehen. Nach einem deftigen Mittagessen ging es an den Herault, den Fluss, der direkt an unserem Haus vorbeifließt, bevor wir dann den Abend mit Kennenlernen verbrachten.
Fast jeden Tag sollte die Gruppe Gelegenheit haben, im erfrischenden Wasser des Flusses zu baden. Neben diesem festen Programmpunkt erlebten die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops, wie Seife herstellen, Häkeln, Schlamm-Kosmetik, Gestalten von Fahrradklingeln, bunten Spielrunden und einem Abend am „rauchfreien und kalten“ Lagerfeuer mit vielen bekannten und neuen Liedern. Da wir wegen der ausgerufenen Brandgefahr kein echtes Feuer entzünden durften, behalfen wir uns kurzerhand mit roten LED-Scheinwerfern und einigen trockenen Ästen.
Bei einem Ausflug in die nächstgelegene Ortschaft lernte unsere Freizeitgruppe diese „sehr genau“ kennen. Das Team hatte sich das Städtchen zuvor angesehen und daraus ein Monopoly XXL gemacht. Wie beim richtigen Brettspiel mussten die Jugendlichen in kleinen Teams würfeln, Straßen finden und schließlich entscheiden, ob sie sie kaufen oder gar in einer Straße angekommen waren, für die sie Miete zahlen müssen. Zu den weiteren Höhepunkten unserer Freizeittage gehörten neben dem Tagesausflug nach Montpellier, die Wanderung mit Übernachtung unterm Sternenhimmel, sowie der Frankreichabend mit Schlumpf und Schlumpfine als Moderatorenteam. Bereits seit vielen Jahren gehört dieser Landesabend mit buntem Programm und landestypischem Essen zum festen Bestandteil der Freizeitplanung. Beim Canyoning und der Kanutour auf dem Herault erlebten wir die sportliche Seite unserer Freizeit. Zur Ruhe kamen Team und Teilnehmende bei den abendlichen Tagesabschlüssen, bei denen wir den Tag noch einmal Revue passieren ließen und uns mit verschiedenen Geschichten und Themen beschäftigten.
Unser Freizeithaus, das einige Teamer schon von der Freizeit 2018 kannten, damals noch vor der Renovierung, bot für alle etwas: Es gab einen großen Tagesraum, verschiedene Ecken, um sich zurückzuziehen, zu quatschen oder mit anderen Karten zu spielen. Die gut ausgestattete Küche ermöglichte es uns, abwechslungsreiche Mahlzeiten zuzubereiten. Neben deftigen Gerichten wie Currywurst mit Pommes oder den traditionellen Thunfischnudeln orientierten wir uns auch an der regionalen Küche mit viel Gemüse und natürlich Baguette.
Bei unserem Freizeitgottesdienst wurde diesmal gebaut: Unter dem Motto „Schutz - was gibt mir Schutz?“ war es die Aufgabe für Team und Teilnehmende in Kleingruppen, ein rohes Ei so zu verpacken, dass es den „freien Fall“ aus gut zwei Metern Höhe überstand. Bei unseren Eierflugmaschinen waren es die Verpackungen, welche dem wertvollen Inhalt Sicherheit bot. Aber was gibt mir, in meinem Leben Schutz? Das war die Frage, über die wir im Anschluss nachdachten und uns gegenseitig davon berichteten.
Viel zu schnell war die Zeit vorüber, als es eines Tages laut hupte und der Reisebus auf unser Freizeitgelände einfuhr, um uns abzuholen. Nun standen Packen und Putzen auf dem Programm, was wir mit vereinten Kräften super meisterten.
Bei der Abschlussrunde war allen klar: Nächstes Jahr sehen wir uns wieder - dann in Schweden! Eine Anmeldung ist ab dem 1. Advent möglich.
Das Freizeitteam 2023
Katharina Bahrdo, Armin Bernt, Janina Hohl, Leonie Kester, Christina Schönrock-Laubscher, Daniel Laubscher, Julia Robl, Michael Schönrock, Jonathan Schumann und Daniel Horsch
Fast jeden Tag sollte die Gruppe Gelegenheit haben, im erfrischenden Wasser des Flusses zu baden. Neben diesem festen Programmpunkt erlebten die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm aus Workshops, wie Seife herstellen, Häkeln, Schlamm-Kosmetik, Gestalten von Fahrradklingeln, bunten Spielrunden und einem Abend am „rauchfreien und kalten“ Lagerfeuer mit vielen bekannten und neuen Liedern. Da wir wegen der ausgerufenen Brandgefahr kein echtes Feuer entzünden durften, behalfen wir uns kurzerhand mit roten LED-Scheinwerfern und einigen trockenen Ästen.
Bei einem Ausflug in die nächstgelegene Ortschaft lernte unsere Freizeitgruppe diese „sehr genau“ kennen. Das Team hatte sich das Städtchen zuvor angesehen und daraus ein Monopoly XXL gemacht. Wie beim richtigen Brettspiel mussten die Jugendlichen in kleinen Teams würfeln, Straßen finden und schließlich entscheiden, ob sie sie kaufen oder gar in einer Straße angekommen waren, für die sie Miete zahlen müssen. Zu den weiteren Höhepunkten unserer Freizeittage gehörten neben dem Tagesausflug nach Montpellier, die Wanderung mit Übernachtung unterm Sternenhimmel, sowie der Frankreichabend mit Schlumpf und Schlumpfine als Moderatorenteam. Bereits seit vielen Jahren gehört dieser Landesabend mit buntem Programm und landestypischem Essen zum festen Bestandteil der Freizeitplanung. Beim Canyoning und der Kanutour auf dem Herault erlebten wir die sportliche Seite unserer Freizeit. Zur Ruhe kamen Team und Teilnehmende bei den abendlichen Tagesabschlüssen, bei denen wir den Tag noch einmal Revue passieren ließen und uns mit verschiedenen Geschichten und Themen beschäftigten.
Unser Freizeithaus, das einige Teamer schon von der Freizeit 2018 kannten, damals noch vor der Renovierung, bot für alle etwas: Es gab einen großen Tagesraum, verschiedene Ecken, um sich zurückzuziehen, zu quatschen oder mit anderen Karten zu spielen. Die gut ausgestattete Küche ermöglichte es uns, abwechslungsreiche Mahlzeiten zuzubereiten. Neben deftigen Gerichten wie Currywurst mit Pommes oder den traditionellen Thunfischnudeln orientierten wir uns auch an der regionalen Küche mit viel Gemüse und natürlich Baguette.
Bei unserem Freizeitgottesdienst wurde diesmal gebaut: Unter dem Motto „Schutz - was gibt mir Schutz?“ war es die Aufgabe für Team und Teilnehmende in Kleingruppen, ein rohes Ei so zu verpacken, dass es den „freien Fall“ aus gut zwei Metern Höhe überstand. Bei unseren Eierflugmaschinen waren es die Verpackungen, welche dem wertvollen Inhalt Sicherheit bot. Aber was gibt mir, in meinem Leben Schutz? Das war die Frage, über die wir im Anschluss nachdachten und uns gegenseitig davon berichteten.
Viel zu schnell war die Zeit vorüber, als es eines Tages laut hupte und der Reisebus auf unser Freizeitgelände einfuhr, um uns abzuholen. Nun standen Packen und Putzen auf dem Programm, was wir mit vereinten Kräften super meisterten.
Bei der Abschlussrunde war allen klar: Nächstes Jahr sehen wir uns wieder - dann in Schweden! Eine Anmeldung ist ab dem 1. Advent möglich.
Das Freizeitteam 2023
Katharina Bahrdo, Armin Bernt, Janina Hohl, Leonie Kester, Christina Schönrock-Laubscher, Daniel Laubscher, Julia Robl, Michael Schönrock, Jonathan Schumann und Daniel Horsch



