Männerkreis

 

Quelle: Evangelische Kirchengemeinde Plankstadt

 
Der Männerkreis (z.Zt. 14 Männer zwischen 55 und 86 Jahren) trifft sich monatlich, i.d.R.am letzten Donnerstag im Monat. Hier werden keinesfalls nur theologische Fragen, sondern auch aktuelle Tagesthemen besprochen. Je nach Thema sind entsprechende Fachleute bei uns zu Gast.
 
Auch die Geselligkeit kommt bei uns nicht zu kurz (Sommerfest, Grillfest beim Männerkreis Eppelheim, Zwiebelkuchenessen, Weihnachtsfeier), Bei diesen Veranstaltungen sind jeweils unsere Frauen mit dabei. Mit dem Männerkreis Eppelheim pflegen wir seit Jahren eine sehr gute Zusammenarbeit.

Die Evangelische Männerarbeit versteht sich als Laienbewegung in der Kirche. Sie wendet sich an den Mann in allen seinen Lebensbezügen. Die Männerarbeit sieht ihren Auftrag darin, das Evangelium in die Welt des Mannes hineinzutragen und von daher Orientierungshilfe anzubieten in den Fragen, die sich mit der veränderten Situation des Mannes in Familie, Beruf, Kirche und Öffentlichkeit stellen.

Wir laden alle Männer unserer Gemeinde zu unseren Abenden ein und würden uns freuen, wenn noch einige, auch jüngeren Alters, den Weg zu uns finden würden.

Unser Männerkreis wurde um 1950 vom damaligen Gemeindepfarrer Schwarz ins Leben gerufen. Die Mitglieder können unsere Abende durch Eigenbeiträge aus ihren Berufs und Lebenserfahrungen mitgestalten. Geleitet wird der Kreis durch einen Obmann, welcher durch den Kirchengemeinderat bestätigt wird. Seit 2012 steht der Männerkreis unter neuer Leitung.

Würden Sie gerne zu uns kommen und wollen sich vorher noch näher informieren, wenden Sie sich an uns! Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!

Hans Kolb, Harald Schuhmacher und Wilfried Vogt
(Kontakt über das Pfarramt)
 
 
 
 
Besuch bei Firma Wiegel
Evangelischer Männerkreis besichtigt die Firma Wiegel im Gewerbegebiet Plankstadt.
Dieser Tage besuchte der Evangelische Männerkreis, zusammen mit Gästen, im Rahmen seines Jahresprogramms die Firma Wiegel im Gewerbegebiet Plankstadt. 
Schon vor der Werkshalle wurde die Besuchergruppe vom Werkleiter Herr Becker in Empfang genommen und über die Produktionsmöglichkeiten vor Ort sowie die Sicherheitsvorschriften im Werk informiert. 
Das Familienunternehmen Wiegel wurde bereits 1948 von Hans Wiegel in Franken gegründet.
Inzwischen beschäftigt Wiegel in 37 Niederlassungen in Deutschland, Österreich und Osteuropa insgesamt 1800 Mitarbeiter. Die Produktion in Plankstadt besteht seit 2019 und hat 50 Mitarbeiter.
Beim Rundgang waren die interessierten Besucher dann in 2 Gruppen aufgeteilt. 
Der Betrieb in Plankstadt ist nach neuesten Gesichtspunkten aufgebaut und ist, wie die anderen zum Wiegel Konzern gehörenden Betriebe, mit seinen Filteranlagen und der Wärmerückgewinnung EMAS (Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung) validiert. Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO14001 sind selbstverständlich. 
Im Plankstadter Werk können Stahlteile bis zu einer Länge von 6,8m und einem Gewicht von 4000 kg feuerverzinkt werden. Die Stahl-Werkstücke werden dabei, nach verschiedenen Vorbehandlungen, in ein 450°C flüssigheißes Zinkbad getaucht. Dabei entstehen auf den benetzten Oberflächen des Werkstücks Eisen-Zink-Legierungen die das Werkstück auf Jahrzehnte vor Korrosion schützen. Durch sorgfältige Beratung der Kunden, Vor- und Nachbehandlung der Werkstücke, wird der Produktionsprozess optimiert.
Die komplett eingehauste Verzinkungs- und Vorbehandlungslinie steht unter Unterdruck und die entstehenden Dämpfe werden abgesaugt und gefiltert. Die Prozesswärme wird dabei in umfangreichen Wärmetauschern zurückgewonnen, Restpartikel und Dämpfe aus der Abluft ausgewaschen und gesammelt dem Recycling zugeführt. Dem Schutz der Mitarbeiter und der Umwelt gilt dabei höchste Priorität.
Die Besuchergruppe kann dies nach dem Rundgang durch das Werksgelände bestätigen. Für alle Teilnehmer eine sehr informative Besichtigung dieses in Plankstadt neuen Gewerbebetriebes.
Der Dank ging an den Werkleiter Herrn Patrick Becker, welcher die Besichtigung ermöglichte. 
HK